Lösungen für Öffentliche Einrichtungen

Die öffentliche Hand muss sich in der modernen Leistungsgesellschaft gleichermaßen wettbewerbsbedingten Herausforderungen stellen wie Unternehmen der Privatwirtschaft. In vielen Fällen erschweren die Rahmenbedingungen, unter denen öffentliche Einrichtungen arbeiten, ihre Aktionsmöglichkeiten.

Die Öffentliche Hand als Arbeitgeber und Dienstleister

Der Arbeitsmarkt ist stark wettbewerbsorientiert. Die öffentlichen Arbeitgeber treten bei der Beschaffung ihrer Mitarbeiter in Konkurrenz zu Unternehmen aus der Privatwirtschaft. Um im Wettbewerb um Mitarbeiter erfolgreich zu sein, sind sie wegen struktureller Nachteile, z.B. bei den Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten, zunehmend darauf angewiesen, zumindest ihre Arbeitsbedingungen an die der Privatwirtschaft anzupassen.

Den generell steigenden Anforderungen an Leistungsqualität kann sich die öffentliche Hand nicht verschließen. So zwingen die rasanten Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft und die daraus entstehenden Erwartungen die öffentliche Hand dazu, sich anzupassen, um ihre breite Palette an Dienstleistungen mit einem höheren Grad an Flexibilität und einem effektiven System der Information und Kommunikation zu erbringen.

Effektivität von Führung und Mitarbeitern

Die "richtige Person in die richtige Funktion" zu bringen, ist Aufgabe der Personalentwicklung. Was in der Privatwirtschaft einen erheblichen Stellenwert besitzt, gilt auch für die öffentliche Hand. Durch die HBDI®-Denkstilprofile (Einzel-, Zwei-Personen- oder Teamprofil) werden Denkstilpräferenzen von Einzelpersonen und Teams veranschaulicht. Unterschiede, Potenziale und mögliche Entwicklungsfelder werden aufgezeigt, in Teamprofilen werden auch Defizite und Reibungsverluste deutlich. Das Whole Brain® Thinking-Modell unterstützt die Personalentwicklung durch das Aufzeigen von optimalen Einsatzmöglichkeiten einzelner Personen und das zielgerichtete Zusammensetzen von Teams.

Der in den letzten Jahren deutlich angestiegene Leistungsanspruch an die öffentliche Hand fordert Führungskräfte und Mitarbeiter auf, mit hohem Bewusstsein für vernetztes Denken zusammen zu arbeiten, Prioritäten zu setzen, effektiv zu informieren und zu kommunizieren. Dabei gewinnen Themen wie z.B. Teamzusammensetzung, Teamentwicklung und Synergie im Team ebenso einen bedeutenden Stellenwert wie in der Privatwirtschaft.

Das Whole Brain® Thinking-Modell schafft die Möglichkeit, Fähigkeiten zu fördern, die es dem Einzelnen und den Teams erlauben, auch außerhalb ihrer bevorzugten Denkstilpräferänzen zu agieren und sich damit flexibel auf unterschiedliche Anforderungen einzustellen.

Mit Whole Brain® Thinking und der HBDI®-Denkstilanalyse unterstützen wir Sie, um

  • sich den unterschiedlichen Informations- und Interaktionsforderungen der "Kunden" besser anpassen zu können,
  • die Servicequalität zu erhöhen,
  • die Aufbau- und Ablauforganisation zu verbessern,
  • die Effizienz des Einzelnen und der Teams zu steigern,
  • Entscheidungskompetenzen, Ansätze für Problemlösungen und Abläufe zu verbessern,
  • effektiver zu informieren und zu kommunizieren.

Wenn Sie Whole Brain® Thinking in Einrichtungen der öffentlichen Hand etablieren wollen kontaktieren Sie uns oder einen zertifizierten Trainer, Berater oder Coach.